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FabianSystems Erfolg beginnt, wo Gewohnheit endet.
Kostenloses Erstgespräch · 30 Minuten

Deine Kunden finden dich online.
Alles danach macht
das System.

Deine Leute schreiben dir: per DM, im Chat, per WhatsApp, per Mail. Das System sammelt das in einer Akte und antwortet dort, wo du es erlaubst. Nachts laufen die Mail-Reihen. Und morgens weißt du, worüber dein nächstes Video gehen sollte. Du bleibst sichtbar, der Verkauf läuft im Hintergrund.

Für Coaches, Berater, Kursanbieter und alle, die online verkaufen.
Ob allein oder mit kleinem Team · per Video, von überall

Das Problem

Die Sichtbarkeit läuft. Nur alles dahinter frisst den Abend.

Es ist spät. Das Reel ist raus, die ersten Kommentare sind da, und jetzt beginnt die zweite Schicht: DMs beantworten, die Anfrage von gestern wiederfinden, die Mail an den Interessenten von letzter Woche, die immer noch nicht geschrieben ist. Und die Rechnung für den Kurs wartet auch noch, die sollte eigentlich vorgestern raus.

Das eigentliche Problem ist nicht die Zeit. Es ist, was verloren geht: die DM, die drei Tage liegen blieb, und deren Absender inzwischen woanders gekauft hat. Der Interessent, von dem du nach dem Erstgespräch nie wieder gehört hast. Das Video, das du gedreht hast, ohne zu wissen, was deine Leute gerade wirklich fragen.

Ich habe das System gebaut, weil ich gesehen habe, was hier möglich ist: Mit KI wächst ein Geschäft, ohne dass man selbst in Arbeit erstickt, und es bleibt Zeit für das, was wirklich einen Unterschied macht. Claudia Fabian, Gründerin

Wir bauen ein System, das den Verkauf trägt,
während du sichtbar bist.

So sieht das aus

Morgens einmal draufschauen, und du weißt, wer geschrieben hat.

Die Startseite ist nicht leer und wartet nicht auf Eingaben. Du siehst, was heute dran ist, was über Nacht hereingekommen ist und was das System für dich vorbereitet hat: Antworten, Angebote, Rechnungen, fertig, aber noch nicht verschickt.

Daneben steht das Geld: was offen ist und was überfällig wird. Und die Kanäle zeigen, wer per Instagram geschrieben hat, wer per WhatsApp, wer im Chat, und wer noch auf Antwort wartet. Das alles steht auf einer Seite, ohne dass du irgendwo hineinklicken musst.

Die Startseite des Systems: über Nacht vorbereitete Entwürfe und ein Skript-Vorschlag, die Termine des Tages, offene Beträge, wartende Kanal-Gespräche und die eingegangenen Nachrichten je Kanal
Die Startseite mit allem, was der Tag mitbringt, bis zum Skript-Vorschlag, weil vier Leute diese Woche dasselbe gefragt haben. Aufnahme aus dem laufenden System. Namen, Beträge und Adressen sind erfunden.
Warum das heute geht

Hand in Hand mit KI, nicht gegen sie.

Eine Hand hält ein Handy mit Sprachnachricht über einem Schreibtisch — aus einem zerknitterten Beleg wird ein ordentlicher Papierstapel

Jahrzehntelang musste sich der Mensch der Software anpassen: Felder ausfüllen, Masken bedienen, Formate einhalten. Mit künstlicher Intelligenz dreht sich das um. Zum ersten Mal versteht die Software uns.

Deshalb ist heute möglich, was vor fünf Jahren undenkbar war: Eine DM wird zum Eintrag in der Akte, mit Kurzfassung. Eine Sprachnachricht wird zum Termin. Ein Stapel Fragen aus den Kommentaren wird zum Thema für das nächste Video, ohne dass jemand etwas abtippen muss.

KI nimmt dir nicht das ab, wofür deine Leute dir folgen: dich, deine Sicht, dein Gesicht im Video. Sie nimmt dir das ab, was abends liegen bleibt. Was dabei entsteht, ist nicht nur Zeit, es ist Spielraum: mehr Anfragen annehmen, ohne dass welche untergehen. Du kannst wachsen, ohne sofort jemanden einzustellen, und Feierabend machen, ohne dass etwas offen bleibt.

Sie versteht Sprache

Diktiert, geschrieben oder gesprochen: Die KI versteht ganze Sätze statt Formularfelder. Du musst nichts lernen, um sie zu bedienen.

Sie kennt deine Kunden

Wer wann geschrieben hat, was vereinbart wurde und welches Angebot offen ist, das alles liegt in einem gemeinsamen Gedächtnis. Deshalb antwortet sie wie jemand, der von Anfang an dabei war.

Sie fragt nach, statt zu raten

Wo etwas unklar ist, legt sie es dir vor, statt eigenmächtig zu handeln. Nichts geht in deinem Namen raus, ohne dass du es erlaubt hast.

Die Technik ist da. Die Frage ist nur, wer sie für sich arbeiten lässt.

Der Anfang der Kette

Deine Sichtbarkeit ist da. Die Anfragen daraus dürfen nicht verloren gehen.

Ob Instagram, TikTok, YouTube oder Facebook: Die Reichweite machst du. Was daraus entsteht, kommt auf fünf Wegen zurück: als DM, als Kommentar, im Chat auf deiner Seite, per WhatsApp, per Mail. Das sind fünf Postfächer und fünf Orte, an denen etwas untergeht.

Das System liest mit. Jede Nachricht landet mit Kurzfassung in einer Akte, egal über welchen Kanal sie kam. Wo du es erlaubst, antwortet ein Assistent, im Chat auf deiner Seite, per WhatsApp, rund um die Uhr, auch am Sonntagabend. Und wer noch nicht bereit ist zu kaufen, bekommt etwas Kostenloses gegen seine Adresse und danach eine Reihe von Mails, die nachts von selbst rausgehen.

Weil alles mit dem übrigen System verbunden ist, wird aus einer DM ein Name, aus dem Namen ein Erstgespräch, aus dem Gespräch ein Angebot, und alles hängt an derselben Akte.

Und wenn die Seite fehlt, auf die dein Link in der Bio zeigt, bauen wir sie. Webseite, Landingpage fürs Geschenk oder Shop für deinen Kurs: Wir bauen nicht nur das System auf dem Rechner, sondern auch das, was davor steht. Das Beispiel dafür hast du gerade vor dir: diese Seite, die Kasse, die Bibliothek.

Alle Kanäle, eine Akte

Instagram, Messenger, WhatsApp, Chat und Mail laufen in einer Akte zusammen, jede Nachricht mit dem Weg gekennzeichnet, über den sie kam.

Rund um die Uhr annehmen

Der Assistent beantwortet die immer gleichen Fragen, nimmt Anliegen auf und bietet Erstgespräche an, auch nachts und am Wochenende. Verkaufen tust du.

Aus Zuschauern werden Namen

Du gibst ein kostenloses Stück gegen die Adresse, danach läuft eine Mail-Reihe mit zwei Uhren: nach dem Eintragen oder vor deinem nächsten Termin. Jede Mail geht genau einmal raus, nie doppelt.

Die Social-Werkstatt

Alles um dein Video herum. Nur nicht das Video.

Der Dreh dauert zehn Minuten. Alles davor und danach frisst den Tag: Worüber überhaupt? Was sage ich in den ersten drei Sekunden? Schneiden, Untertitel, Titelbild, der Text zur Beschreibung, und hinterher weißt du nicht, ob es an dir lag oder an der Uhrzeit. Wer allein ist, hat keine Redaktion, keinen Cutter, keinen Berater. Genau das übernimmt die Werkstatt. Vor der Kamera bist du.

Die Themen kommen aus deinen Anfragen. Das System liest, was in DMs und Chat gefragt wird, und sagt: Vier Leute haben diese Woche gefragt, ob das Programm neben einem Vollzeitjob geht. Das ist ein Video. Dazu schaust du dir Konten an, die es schon geschafft haben, welche ihrer Videos laufen und warum: Einstieg, Länge, Aufbau. Übernommen wird die Struktur, nie der Text.

Reel, Post oder Karussell, geschrieben in deinem Ton und geplant im Trichter. Du gibst zwanzig Themen, das System schreibt zwanzig Stücke. Jedes bekommt seine Stufe: oben für Fremde, Mitte für Follower, unten für die, die kurz vor der Anfrage stehen. Der Wochenplan sagt, was noch fehlt. Bevor du drehst, sagt dir eine Einschätzung, wo Zuschauer aussteigen würden. Ein Berater, der deinen Betrieb und deine Zahlen kennt, liest gegen.

Dann kommt ein Nachmittag vor der Kamera, mit Teleprompter. Das System schneidet, brennt die Untertitel ein und baut das Titelbild. Es schreibt die Texte je Plattform und lädt zur geplanten Minute hoch. Die Kommentare landen in einem Posteingang, mit Antwortvorschlag in deinem Ton.

Das, was kein Kurs kann, kommt zuletzt: Es lernt aus deinen Zahlen. Es sieht, welche Einstiege bei dir halten und welches Video wirklich einen Kunden gebracht hat. Jede Lehre trägt ihren Beleg, und sie steht ab dann in jedem neuen Stück mit drin. Was nicht lief, bekommt eine zweite Fassung. Das Gedächtnis wird mit jedem Stück schärfer. Es ist deins, nicht unseres.

Vor dem Dreh

Themen aus echten Fragen und Kommentaren · Reel, Post, Karussell, Story · Trichterstufe je Stück · Wochenplan mit Anlässen · sechs erste Sätze zur Wahl · Einschätzung, wo Zuschauer aussteigen · Berater, der deine Zahlen kennt

Beim Dreh

Teleprompter im Vollbild · in Reihe drehen, zehn Videos, ein Nachmittag · Änderungen ansagen statt tippen · lange Aufzeichnungen in Ausschnitte zerlegen · eine Figur, die erklärt, wenn du nicht drehen kannst

Nach dem Dreh

Schnitt mit Untertiteln, Zoom und Einblendungen · Titelbild · Texte je Plattform · Hochladen zur geplanten Zeit · Posteingang für Kommentare · Zahlen, aus denen das System lernt · zweite Fassung für das, was nicht lief

Das System macht alles um das Video herum. Im Video bist du. Mehr zur Werkstatt →

Leistungen

Zwölf Bereiche. Ein System, das zusammenpasst.

Ob Coaching, Beratung, Kurs oder Dienstleistung: Diese Bereiche greifen ineinander. Du entscheidest, womit du beginnst, und ob wir das System gemeinsam auf deine Kanäle einrichten oder du es selbst in die Hand nimmst.

Zwölf Bereiche, aber ein Gedächtnis

Die meisten Werkzeuge können eine Sache. Du hast eins für den Funnel, eins für die Mails, eins für die Rechnungen. Und keins weiß, was im anderen steht. Hier ist es umgekehrt: Jede Anfrage landet in derselben Kundenakte, egal über welchen Weg sie kam.

Schreibt Lisa zum zweiten Mal, weiß der Assistent, dass sie vor zwei Wochen dein PDF geholt hat und was sie damals gefragt hat. Wird daraus ein Erstgespräch, hängt der Termin an derselben Akte. Wird daraus ein Kunde, liegt die Rechnung im selben Ordner. Und was Lisa gefragt hat, taucht als Vorschlag für dein nächstes Video auf, weil vier andere in dieser Woche dasselbe gefragt haben.

Und morgens sagt dir das System, worauf es heute ankommt. Nicht zwölf Programme mit zwölf Postfächern, sondern eine Übersicht mit dem, was wirklich dran ist.

Kanäle in einer Akte

Ob Instagram, Messenger, WhatsApp, Chat oder Mail: Jede Nachricht wird mitgelesen, zusammengefasst und dem richtigen Kunden zugeordnet. Sprachnachrichten werden abgetippt. Nichts geht mehr unter, weil es im falschen Postfach lag.

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Zahlen, die etwas sagen

Die Zahlen holt das System täglich selbst aus deinen Konten bei YouTube und Instagram: Aufrufe, wie lange Zuschauer bleiben, welche Uhrzeit trägt. Und dazu die eine Zahl, die sonst niemand hat: Anfragen je Video.

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Chat- & WhatsApp-Assistent

Er antwortet in deinem Ton, kennt dein Angebot, nennt nie Preise, die du nicht freigegeben hast, und bietet Erstgespräche an. Wer einen Menschen will, bekommt einen. Der Assistent gibt weiter, statt festzuhalten.

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Mail-Sequenzen & Geschenke

Du gibst ein kostenloses Stück gegen die Adresse, mit Bestätigung, wie es das Gesetz will. Danach läuft eine Mail-Reihe nachts von selbst: nach dem Eintragen oder rückwärts vor deinem nächsten Termin. Ein Schalter schaltet sie wirklich ab.

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Erstgespräche buchen lassen

Der Assistent bietet freie Zeiten aus deinem Kalender an, nur in den Fenstern, die du freigibst. Bestätigung, Erinnerung und Absage laufen von selbst.

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Social-Werkstatt

Reels, Posts und Karussells entstehen aus dem, was deine Leute wirklich fragen. Sie werden im Trichter geplant, geschnitten und hochgeladen, die Kommentare landen im Posteingang. Ein Gedächtnis lernt aus deinen eigenen Zahlen: Was bei dir hält, steht im nächsten Stück schon drin.

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Kundenakte

Jeder Kunde bekommt eine Akte für Gespräche, Angebote und Rechnungen. Termine und Zusagen stehen dort auch. Die Akte ist ein normaler Ordner auf deinem Rechner, du kannst ihn jederzeit auch ohne uns öffnen. Neue Anfragen sortiert das System nach deinen eigenen Kriterien: Was passt, steht oben.

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Vom Angebot bis zum Zahlungseingang

Das System schreibt das Angebot, fasst nach und stellt die Rechnung. Es erinnert freundlich und bittet am Ende um eine Bewertung. Alles entsteht als Entwurf, raus geht nur, was du freigibst.

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Diktat, Briefe & Brief-Prüfer

Du sprichst einmal hinein, und daraus wird ein fertiger Brief. Und wenn ein Brief vom Amt oder vom Inkasso kommt: Foto rein, und das System sagt dir mit Quellen, was drinsteht, was verlangt wird und ob ein Anwalt hingehört.

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Buchhaltung & Belege

Du fotografierst den Beleg, das System liest ihn aus, legt ihn ab und baut die Monatsübersicht. Dein Steuerberater bekommt vollständige, sortierte Unterlagen.

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E-Mail, die sich selbst sortiert

Wichtiges steht oben, Werbung ist aussortiert, und alles liegt im richtigen Ordner. Die Antwort wartet schon als Entwurf. Versendet wird nur durch dich.

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Webseite, Landingpage & Shop

Du bekommst die Seite, auf die dein Link in der Bio zeigt: schnell, aufs Handy gebaut, mit allen Rechtstexten, auf Wunsch mit Shop für deinen Kurs. Chat und WhatsApp docken an.

Mehr dazu →
Für alle Bereiche

Mehrere Leute, ein System, und jeder sieht nur seins.

Deine Assistenz braucht die DMs, dein Cutter die Social-Werkstatt, dein Steuerberater die Belege. Jeder bekommt einen eigenen Zugang, und du entscheidest je Bereich, ob jemand nur ansehen, auch ändern oder auch löschen darf. Was du nicht freigibst, erscheint bei ihm gar nicht im Menü.

Wer wann was geändert hat, steht im Protokoll, bei den Rechnungen verlangt das die Finanzverwaltung ohnehin (GoBD).

Deine Daten werden täglich gesichert, und du siehst auf der Startseite, wann die Sicherung zuletzt erfolgreich war.

Der Unterschied

Einzelne Werkzeuge lösen einzelne Probleme. Ein System trägt das ganze Geschäft.

Die meisten Online-Selbständigen haben inzwischen für alles ein Werkzeug, und trotzdem hängt am Ende alles an einer Person. Weil kein Werkzeug weiß, was das andere weiß.

Wir bauen die Bausteine so, dass sie ein gemeinsames Gedächtnis haben. Wer geschrieben hat, was vereinbart wurde, welches Video jemanden hergebracht hat, das steht nicht verteilt in fünf Werkzeugen, sondern an einer Stelle. Und jeder Baustein kann darauf zugreifen.

Das ist der Punkt, an dem aus Software echte Entlastung wird.

KenntLisa M., schrieb vor zwei Wochen per Instagram, kam über das Reel zur Preisfrage, hat das PDF geholt
WeißHat drei Mails der Reihe bekommen und am Dienstag im Chat ein Erstgespräch gebucht. Ihre Frage damals: ob das Programm auch neben einem Vollzeitjob geht
MerktVier andere haben diese Woche dasselbe gefragt. Vorschlag fürs nächste Video liegt bereit
MachtAngebot vorbereitet, Termin reserviert, Erinnerung gesetzt. Deine Freigabe steht noch aus
Wonach wir es gebaut haben

Nimmt das jemandem Arbeit ab, oder macht es nur etwas sichtbar?

Diese Frage muss jeder Baustein beantworten. Was nur sichtbar macht, bauen wir nicht.

Deshalb legt das System Antworten, Angebote und Rechnungen fertig vor, statt dich nur daran zu erinnern. Deshalb landet eine DM von selbst beim richtigen Kunden, statt in einem Postfach, das du am Sonntag durchsuchst. Deshalb sagt es dir, worüber du drehen solltest, statt dir nur die Aufrufe von gestern zu zeigen.

Kein Kontakt geht verloren, weil er im falschen Kanal lag. Und der Abend gehört nicht mehr den DMs.

Ein Tag damit

Was das System macht, während du drehst.

Das ist kein Versprechen, sondern ein Ablauf: so, wie das System gebaut ist und wie wir es selbst benutzen.

Morgens: einmal draufschauen

Über Nacht kamen drei DMs, eine davon mit Kaufinteresse. Aus dem Chat kam eine Anfrage, die schon ein Erstgespräch gebucht hat. Und eine Rechnung wird heute fällig. Das alles steht auf einer Seite, mit Kurzfassung.

Vormittags: das Reel geht raus

Kommentare und DMs, die daraufhin kommen, laufen in die Akten der Absender. Wer zum ersten Mal schreibt, wird als Interessent angelegt, mit dem Video, das ihn hergebracht hat.

Mittags: der Assistent hat gearbeitet

Im Chat und per WhatsApp hat er Fragen beantwortet, zwei Anliegen aufgenommen und eines an dich weitergegeben, weil jemand einen Menschen wollte. Nichts davon musstest du sehen, alles kannst du nachlesen.

Nachmittags: das nächste Thema

Das System hat gezählt: Vier Leute haben diese Woche gefragt, ob das Programm neben einem Vollzeitjob geht. Der Vorschlag liegt in der Werkstatt, das Skript ist mit einem Klick da, in deinem Ton, in deiner Länge.

Abends: die Reihe läuft

An alle, die gestern dein PDF geholt haben, geht Mail zwei der Reihe raus. Sie geht genau einmal raus, mit Abmeldelink, ohne dass du daran denken musstest.

Später: die Rechnung

Der Kurs ist verkauft, die Rechnung liegt als Entwurf bereit: richtige Nummer, Briefpapier, Pflichtangaben. Ein Klick, und sie ist raus. Der Rest des Abends gehört dir.

Deine eigene Rechnung

Was kostet eine Anfrage, die liegen bleibt?

Für diese Frage gibt es keine seriöse Durchschnittszahl, sie hängt von deinem Angebot, deinen Preisen und deiner Reichweite ab. Deshalb rechnen wir sie dir nicht vor, sondern mit dir aus. Stell die Regler auf deine Werte.

Entgangener Umsatz pro Jahr 14.400 € 36 Anfragen im Jahr, die niemand mehr aufgreift.

Deine Angaben bleiben in deinem Browser, nichts wird gespeichert, nichts übertragen.

Zwei Wege zum System

Persönlich eingerichtet, oder selbst in die Hand genommen.

Es ist dasselbe System, und es gibt zwei Arten, es zu bekommen. Der Unterschied liegt nicht im System, sondern darin, wer es an deine Kanäle anschließt: wir gemeinsam mit dir, oder du selbst, mit einer ausführlichen Anleitung.

Weg 1

Persönlich betreut

Wir sehen uns deine Kanäle an, schließen sie ans System an, richten den Assistenten in deinem Ton ein und bleiben erreichbar.

Das gehört dazu

  • Kostenloses Erstgespräch, danach eine Aufnahme deines Geschäfts per Video
  • Anbindung von Instagram, Messenger, WhatsApp und Chat, inklusive dem Weg durch Metas Freischaltungen
  • Ein Interview für dein Gedächtnis: Ton, Stil, was du sagst und was nie
  • Was es nur hier gibt: der Assistent, der in Chat und WhatsApp antwortet, der Schnitt auf dem Server, und die Webseite, Landingpage oder der Shop, auf die dein Link in der Bio zeigt
  • Laufende Betreuung mit festen Servicestunden im Monat

So ist die Betreuung aufgebaut

  1. Dashboard, eingerichtet. Das komplette System auf deinem Rechner, von uns eingerichtet: Aufnahme, alle Zugänge, Schulung, zwölf Monate Updates und jemand, den du fragen kannst.
  2. Dazu Kommunikation. Die Assistenten, die antworten: Instagram, Messenger, WhatsApp und Chat landen in der Akte, der Assistent antwortet, Termine werden vergeben.
  3. Dazu Webseite. Deine Seite oder Landingpage, mobil, rechtssicher, mit Chatfenster, das Ziel für den Link in der Bio.
  4. Dazu Shop. Bis 50 Artikel, Zahlungsanbieter angebunden, ans Dashboard gekoppelt.

Jede Stufe enthält die davor. Die Seite gibt es auch allein, und die eigene App kommt zu jeder Stufe dazu. Was es nicht gibt: einzelne Teile des Dashboards. Kanäle, Akte und Werkstatt teilen sich ein Gedächtnis, und genau das ist der Nutzen.

Preis nach dem Erstgespräch Du bekommst ein verbindliches Festangebot, je nachdem, welche Kanäle dran sollen und wie viele Leute damit arbeiten.

Wir nehmen im Jahr nur eine begrenzte Zahl auf. Jede Einrichtung braucht unsere Zeit, und die wollen wir uns nehmen.

Erstgespräch vereinbaren
Weg 2

Zum Selbst-Einrichten

Das System kommt als Paket, zum Sofortkaufpreis. Du installierst es und schließt deine Kanäle selbst an, mit bebilderten Anleitungen, auch für den Weg durch Meta.

Das gehört dazu

  • Alle Bausteine, die auf deinem Rechner laufen: Kundenakte, Social-Werkstatt, Mail-Reihen, Zahlen, E-Mail, Angebote und Rechnungen, Buchhaltung, Termine, Briefe
  • Das Mitlesen deiner Kanäle, mit Anleitung zum Anbinden
  • Vier Hefte, Schritt für Schritt, mit Bildern
  • Updates für zwölf Monate

Das nicht

  • Keine Einrichtung durch uns, du stellst alles selbst ein. Hilfe beim Einrichten kannst du dazubuchen, 95 € je Stunde
  • Kein Assistent, der in Chat und WhatsApp antwortet, kein Schnitt auf dem Server: Die brauchen einen eigenen Server und werden eingerichtet, nicht installiert

2.990 € einmalig netto zzgl. 19 % USt. Kein Abonnement, keine laufenden Kosten bei uns.

Das ist für alle gedacht, die gern selbst tüfteln und dafür sparen. Wer später doch lieber begleitet werden möchte, wechselt in die Betreuung, der Paketpreis wird dann voll angerechnet.

Das Paket im Detail

Das Paket ist die dritte Stufe auf deinem eigenen Rechner, ohne Seite, ohne den Assistenten, der antwortet. Der Unterschied ist, wer es einrichtet, und was nur mit Server geht.

So läuft ein Projekt

Vom ersten Gespräch bis zum laufenden System.

Der betreute Weg hat fünf Schritte. Der erste kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

Kostenloses Erstgespräch

Wir sprechen eine halbe Stunde per Video und hören zu: Über welche Kanäle kommen deine Leute, wo geht etwas verloren, wo geht die Zeit hin? Kein Verkaufsgespräch, wenn wir dir nicht helfen können, sagen wir das offen.

Ein Angebot für das, was du wirklich brauchst

Technisch ist vieles möglich. Entscheidend ist, was du im Alltag benutzt. Das beste Werkzeug nützt nichts, wenn es liegen bleibt. Im Angebot steht nur, was dir nachweislich Zeit oder Kunden bringt.

Kanäle anschließen, Gedächtnis füllen

Wir gehen mit dir durch Metas Freischaltungen, schließen Instagram, Messenger, WhatsApp und Chat an, und führen das Interview, aus dem der Assistent deinen Ton lernt. Ab hier antwortet er wie du, nicht wie eine Software.

Testphase im laufenden Betrieb

Du arbeitest damit, während alles normal weiterläuft. Was nicht passt, ändern wir, bis das System zu deinem Alltag passt und nicht umgekehrt.

Abschluss, und erreichbar bleiben

Das Projekt ist abgeschlossen, wenn es sich im Alltag bewährt. Auch danach bleiben wir ansprechbar, wenn ein Kanal dazukommt oder sich dein Angebot ändert.

Lieber selbst einrichten? Dann entfallen die Schritte zwei bis vier: Du bestellst das Paket, installierst es nach der Anleitung und schließt deine Kanäle selbst an, oder buchst dir Hilfe beim Einrichten dazu.

Über mich

Ich komme nicht aus dem Marketing. Ich komme aus dem Betrieb.

Ich habe zuerst das System gebaut, und dann die Sichtbarkeit daraufgesetzt. Nicht umgekehrt. Claudia Fabian, Gründerin

Vorher habe ich eine Ergotherapie-Praxis aufgebaut und geführt, zu Spitzenzeiten mit sieben Mitarbeitern. Die Warteliste war lang, die Tage voll, und abends kamen die Rechnungen. Social Media hatte ich damals nicht nötig, und ich hatte auch keine Zeit dafür.

Dann kam die Agentur, und mit ihr die Erkenntnis, was mit KI möglich ist: ein Geschäft, das wächst, ohne dass man selbst darin erstickt. Das System habe ich zuerst gebaut. Sichtbar werden, DMs beantworten, Videos drehen, dafür übernimmt das System, was drumherum anfällt. Das alles ohne Büro, ohne Team und ohne Handyempfang am Schreibtisch.

Heute entwickle ich Software. Aber ich entwickle sie mit dem Blick von jemandem, der es selbst benutzt. Wie das im Alltag aussieht, zeige ich auf Instagram.

Ehrlich gesagt

Für wen das passt, und für wen nicht.

Das passt zu dir, wenn

  • du online verkaufst (Kurse, Beratung, Coaching, Dienstleistung) und deine Leute dich über Instagram, TikTok oder YouTube finden
  • Anfragen über mehrere Kanäle kommen und regelmäßig eine untergeht
  • du selbst vor der Kamera stehst und willst, dass drumherum weniger Zeit draufgeht
  • du deine Daten bei dir haben willst, nicht in der Cloud eines Funnel-Anbieters
  • oder du gern selbst einrichtest und dafür lieber sparst, auch dafür gibt es einen Weg

Das passt eher nicht, wenn

  • du Reichweite auf Knopfdruck suchst. Das System macht alles um dein Video herum, vor der Kamera stehst weiterhin du
  • die KI in deinem Namen verkaufen soll, ohne dass du je draufschaust, nichts geht raus, was du nicht freigegeben hast, und das ist Absicht
  • du beim betreuten Weg ausschließlich über den Preis entscheidest, die persönliche Einrichtung braucht Zeit, und die berechnen wir ehrlich
  • es bis morgen fertig sein muss. Metas Freischaltungen brauchen ihre Tage, und die kann niemand abkürzen
Häufige Fragen

Was im Erstgespräch am häufigsten gefragt wird.

Was kostet das?

Das kommt auf den Weg an.

Persönlich betreut: Das hängt davon ab, welche Kanäle angeschlossen werden und wie viele Leute damit arbeiten, deshalb steht hier keine Pauschale, die für deinen Fall ohnehin nicht stimmen würde. Im Erstgespräch sehen wir uns deine Kanäle an, danach bekommst du ein verbindliches Festangebot. Keine versteckten Kosten.

Zum Selbst-Einrichten: 2.990 € einmalig, netto zzgl. USt, kein Abonnement. Hilfe beim Einrichten gibt es dazu für 95 € je Stunde. Was im Paket steckt und was nicht, steht auf der Paketseite.

Ersetzt das mein Funnel-Tool?

Nein, und das ist Absicht. Werkzeuge wie GoHighLevel, Kajabi oder elopage bauen den Trichter und verkaufen den Kurs. Das können sie gut.

Was sie nicht können: in deinen DMs mitlesen, daraus Themen für deine Videos machen und dir morgens sagen, worauf es heute ankommt. Das System ist das Gedächtnis um dein Geschäft herum. Den Kurs verkaufst du weiter dort, wo du ihn heute verkaufst.

Antwortet die KI in meinem Namen?

Nur dort, wo du es erlaubst: im Chat auf deiner Seite und per WhatsApp. Dort stellt sie sich als Assistent vor und kennt dein Angebot. Preise nennt sie nur, wenn du sie freigegeben hast. Und sobald jemand einen Menschen will, gibt sie an dich weiter.

Instagram und Messenger werden nur mitgelesen. Dort antwortest du selbst, und deine Antworten landen mit in der Akte.

Wo liegen meine Daten?

Bei dir. Das System läuft auf deinem Rechner, die Kundenakte ist ein Ordner, den du ohne uns öffnen kannst. Für die Bausteine, die KI nutzen, hast du einen eigenen Zugang beim KI-Anbieter, auf deinen Namen, auf deine Rechnung. Wir sehen deine Daten nicht, und wir sehen deine Kosten nicht.

Welcher Dienst was zu sehen bekommt und wie lange etwas aufbewahrt wird, steht in unserem PDF: Wo liegen welche Daten (PDF, 9 Seiten).

Bin ich an einen KI-Anbieter gebunden?

Nein. Das System läuft wahlweise mit Modellen von Anthropic, OpenAI, Google Gemini oder Mistral — du wählst den Anbieter in der Einrichtung und kannst später umstellen, ohne dass etwas neu gebaut wird.

Muss ich durch Metas Verifizierung?

Kommt darauf an, was du anschließen willst. Instagram und Messenger mitlesen geht ohne. WhatsApp mit deiner vorhandenen Handynummer geht nur mit verifiziertem Unternehmen, das ist Metas Regel, nicht unsere. Bei einem eingetragenen Unternehmen dauert das meist wenige Werktage. Im betreuten Weg gehen wir den Weg gemeinsam; im Paket steht er Schritt für Schritt in der Anleitung.

Brauche ich eine eigene Webseite?

Für den Chat-Assistenten und den Link in der Bio: ja, eine Seite, auf die der Link zeigt. Wenn du keine hast, bauen wir eine, schnell, aufs Handy gebaut, mit allen Rechtstexten. Wenn du eine hast, docken Chat und Formular daran an.

Muss ich etwas installieren?

Ja, und zwar bewusst: Das System läuft auf deinem Rechner, nicht in einer fremden Cloud. Ein normaler Windows-Rechner reicht. Windows 10 oder 11, 8 GB Arbeitsspeicher. Es wird nichts tief ins System geschrieben; alles liegt in einem Ordner. Entfernen heißt: diesen Ordner löschen.

Treffen wir uns persönlich?

Per Video, von überall. So passt ein Gespräch in deinen Tag, und in unseren.

Der erste Schritt

Eine halbe Stunde. Kostenlos. Unverbindlich.

Erzähl uns, über welche Kanäle deine Leute kommen und wo gerade etwas verloren geht. Danach wissen wir beide, ob und wie wir dich unterstützen können.

Der Klick öffnet WhatsApp. Hinweise dazu in der Datenschutzerklärung. Lieber sprechen? Ruf an: 02402 9793983, oder rund um die Uhr unsere Assistentin unter 02402 9793982. Oder ganz klassisch:

Deine Angaben verwenden wir nur, um deine Anfrage zu beantworten. Details in der Datenschutzerklärung.

Mit dem Handy scannen

Halt die Kamera deines Telefons auf den Code. WhatsApp öffnet sich dann direkt bei dir mit dem Chat zu uns.

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