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Für Online-Selbständige

Erstgespräche, die sich selbst in den Kalender setzen.

Der Assistent bietet freie Zeiten aus deinem Google-Kalender an, nur in den Fenstern, die du freigegeben hast. Bestätigung, Erinnerung und Absage laufen von selbst.

Das kennst du wahrscheinlich.

„Wann hättest du Zeit?“, „Dienstag?“, „Dienstag passt nicht, Mittwoch?“, „Mittwochvormittag hab ich einen Arzttermin.“ Sechs Nachrichten für einen Termin. Und der Termin, der dann steht, wird vergessen, weil niemand erinnert hat.

Ein Terminlink von der Stange löst die Hälfte davon und öffnet deinen ganzen Kalender für jeden, der den Link hat.

So läuft es mit dem System

  1. Fenster statt Kalender

    Du legst fest, wann Erstgespräche möglich sind, etwa Montag bis Freitag zwischen 20 und 22 Uhr, wenn die Kinder schlafen. Nur diese Fenster werden angeboten, minus dem, was in deinem Kalender schon steht. Läuft ein Fenster aus, wird nichts angeboten, lieber kein Termin als ein falscher.

  2. Anbieten, wo gefragt wird

    Das passiert im Chat, per WhatsApp oder direkt in der Eingangsbestätigung, wenn jemand per Mail oder über das Formular anfragt. Der Interessent wählt eine der freien Zeiten, der Termin steht im Kalender, mit Namen, Anliegen und dem Kanal, über den er kam.

  3. Freigeben oder sofort verbindlich

    Je Terminart entscheidest du: Ein halbstündiges Erstgespräch ist sofort fest. Ein dreistündiger Workshop wartet, bis du ihn freigibst. Was wartet, siehst du in einem Cockpit. Freigeben, verschieben oder absagen ist dort ein Klick.

  4. Bestätigen, erinnern, absagen

    Die Bestätigung geht per Mail raus, wenn eine Adresse da ist, sonst per SMS mit dem Termin-Code. Die Erinnerung am Tag vorher kommt von selbst, genau einmal, auch nach einer Verschiebung neu. Wer absagt, schafft die Zeit wieder frei.

Der Termin-Assistent, Reiter Terminarten: Erstgespräch per Video, Coaching-Sitzung und Team-Workshop, jede mit Dauer, Kanälen und Freigabe-Regel; oben die Ampel, die sagt, was eingerichtet ist
Drei Terminarten, drei Regeln. Das Erstgespräch ist sofort fest, die Sitzung nur für laufende Kunden, der Workshop wartet auf deine Freigabe. Oben die Ampel: Sie sagt, ob das System überhaupt etwas anbieten darf. Die Daten sind erfunden.
Das Cockpit der gebuchten Termine: ein Workshop wartet auf Freigabe, darunter die festen Erstgespräche und Sitzungen mit Name, Anliegen und dem Kanal, über den gebucht wurde
Das Cockpit. Oben steht, was auf deine Freigabe wartet: ein Workshop, über den Chat angefragt. Darunter stehen die festen Termine: wer, worum es geht, über welchen Kanal gebucht. Freigeben, verschieben oder absagen ist ein Klick. Namen sind erfunden.

Ehrlich gesagt

Was das System bewusst nicht macht

  • Es öffnet deinen Kalender nicht. Angeboten werden nur die Fenster, die du freigibst. Was privat darin steht, sieht niemand, es sperrt nur die Zeit.
  • Es bucht nichts über eine Regel hinaus. Fehlt ein Fenster, gibt es keinen Termin. Kein „Standardzeit, wenn nichts eingestellt ist“.
  • Geburtstage und Merkzettel sperren nicht. Was im Kalender als „frei“ markiert ist, bleibt buchbar; was ein echter Termin ist, sperrt.

Sollen Erstgespräche ohne sechs Nachrichten zustande kommen?

Im kostenlosen Erstgespräch sehen wir uns an, wann du überhaupt Zeit hast, eine halbe Stunde, kein Verkaufsgespräch.

Im Paket zum Selbst-Einrichten ist der Termin-Assistent mit Kalender-Anbindung enthalten; das Anbieten im Chat und per WhatsApp braucht einen eigenen Server und gibt es nur im betreuten Weg.