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Für Online-Selbständige

Mails, die nachts rausgehen, und Adressen, die du wirklich hast.

Du gibst etwas Nützliches gegen die Adresse, mit Bestätigung, wie das Gesetz es will. Danach läuft eine Reihe von Mails von selbst: nach dem Eintragen oder rückwärts vor deinem nächsten Termin.

Vielleicht kennst du das.

Jemand hat dein PDF geholt, und dann? Die Mail, die du „diese Woche“ schreiben wolltest, ist drei Wochen alt. Vor dem Webinar hättest du dreimal erinnern sollen; du hast einmal daran gedacht. Und ob die Adresse überhaupt bestätigt ist, weißt du nicht.

Eine Liste, an die niemand schreibt, ist keine Liste. Sie ist eine Tabelle.

So läuft es mit dem System

  1. Das Geschenk

    Du stellst etwas Nützliches bereit, eine Vorlage, eine Checkliste, ein Heft. Der Besucher trägt seine Adresse ein und bekommt einen Bestätigungslink. Erst nach dem Klick gibt es die Datei. Zeitpunkt und Bestätigung werden festgehalten: Eine Einwilligung, die du im Streitfall nicht belegen kannst, ist keine.

    Ein Beispiel dafür ist unsere eigene Bibliothek, genau so gebaut, genau so läuft es bei dir.

  2. Die Reihe

    Nach dem Eintragen gehen fünf Mails hinaus: Willkommen, ein Impuls, ein Einblick, Vertrauen, das Angebot. Oder eine Reihe rückwärts vor einem Termin: sieben Tage vorher, drei Tage, einen Tag, vier Stunden, fünfzehn Minuten. Wer sich spät einträgt, bekommt nur die noch verbleibenden, nichts wird nachgeschossen.

    Den Entwurf schreibt das System in deinem Ton; du liest, änderst, schaltest ein.

  3. Genau einmal, nachts, von selbst

    Jede Mail geht an jede Adresse genau einmal, auch wenn du eine Reihe pausierst und später wieder einschaltest. Der Versand läuft auf einem Server, nicht auf deinem Rechner: Er geht auch raus, wenn dein Laptop aus ist.

  4. Der Schalter

    Eine Reihe hat einen Schalter, groß und in Worten: LÄUFT oder AUS. Aus heißt aus. Und jede Mail trägt einen Abmeldelink: Wer sich abmeldet, ist sofort raus, auch mitten in der Reihe.

Der Sequenz-Editor im Dashboard: fünf Mails mit Abstand in Minuten oder Tagen, Betreff, Text und Haken aktiv; darunter die laufende Reihe mit dem Schalter LÄUFT — abschalten und je Mail die Zahlen gesendet, offen, übersprungen; oben die Opt-in-Rate der Landingpages
Die Reihe im Editor. Fünf Mails, jede mit ihrem Abstand. Minuten, Stunden oder Tage; die fünfte ist noch aus. Darunter der Stand der laufenden Reihe: wer welche Mail schon hat, wer noch wartet, und der Schalter in Worten. Ganz oben die Opt-in-Rate der Landingpages, ohne Cookie gezählt. Namen und Zahlen sind erfunden.

Ehrlich gesagt

Was das System bewusst nicht macht

  • Keine Mail ohne bestätigte Adresse. Was nicht bestätigt wurde, wird nach zwei Wochen gelöscht.
  • Kein Öffnungs-Tracking. Wer eine Mail geöffnet hat, misst das System nicht, das wäre ein unsichtbares Bild in jeder Mail, und das wollen wir deinen Lesern nicht antun.
  • Keine Massen-Werbung an gekaufte Listen. Geschrieben wird an Menschen, die sich selbst eingetragen und bestätigt haben.

Was daraus sichtbar wird

Du siehst, wie viele Besucher deiner Landingpage sich eintragen und wie viele bestätigen, je Seite und je Tag. Ohne Cookie, ohne Banner: gezählt wird ein Aufruf, nicht ein Mensch. Mehr dazu unter Zahlen.

Soll die Liste endlich Post bekommen?

Im kostenlosen Erstgespräch sehen wir uns an, was du verschenken könntest und was danach kommen soll, eine halbe Stunde, kein Verkaufsgespräch.

Im Paket zum Selbst-Einrichten ist alles dafür enthalten: das Cockpit im Dashboard und der kleine Worker für den nächtlichen Versand, den du auf deinem eigenen Cloudflare-Konto einrichtest (kostenlos, ein bis zwei Abende, Heft 5 führt durch). Wer das nicht selbst machen will: Im betreuten Weg richten wir es ein.