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Für Online-Selbständige

Nicht nur Aufrufe. Anfragen je Video.

Welches Video hat wirklich einen Kunden gebracht? Welcher Kanal bringt Nachrichten, welcher Umsatz? Wo steigen Zuschauer aus? Das System rechnet es aus dem, was ohnehin entsteht.

Das kennst du.

Ein Reel hat 40.000 Aufrufe, eins hat 900. Welches hat den Kunden gebracht, der letzte Woche gekauft hat? Du weißt es nicht, weil zwischen dem Video und dem Kauf vier Wochen, drei DMs und ein Erstgespräch liegen, und keines der Werkzeuge weiß vom anderen.

Die Plattformen zeigen dir, was ihnen wichtig ist: Reichweite. Dir ist wichtig, was daraus wird.

So läuft es mit dem System

  1. Anfragen je Video

    Jedes Video bekommt einen kurzen Code. Er steckt im Link in deiner Bio, im Chat, in der WhatsApp-Nachricht, die jemand nach dem Video schreibt. Kommt daraus eine Anfrage, hängt am Interessenten das Video, das ihn hergebracht hat, bis zur Rechnung.

    Instagram-Anfragen ohne Link zählen als „über das Profil“, ehrlich getrennt, nicht dazugedichtet.

  2. Die Zahlen kommen von selbst

    Du verbindest dein YouTube-Konto und dein Instagram-Konto mit deinem Dashboard, einmal, per Klick, ohne dass wir Zugriff bekommen. Ab dann holt das System täglich Aufrufe, Kommentare und die Wiedergabedauer je Video; bei YouTube sogar die Haltekurve: an welcher Sekunde die Zuschauer aussteigen. TikTok gibt keine Zahlen heraus, die trägst du ein.

  3. Was hält

    Das System stellt die Zahlen (Aufrufe, wie viel gesehen wurde, wer zu Ende sah) neben die Merkmale deiner Skripte: Einstieg, Frage am Ende, Länge. Ab vier Videos sagt es dir dann zum Beispiel: Videos mit Frage am Ende halten besser, 67 gegen 38 Prozent. Das kommt aus deinen Zahlen, nicht aus einer Regel.

  4. Uhrzeit und Wochentag

    Ab dem ersten Video wird gezählt, wann du veröffentlicht hast und was daraus wurde. Die Auswertung sagt dir selbst, wie dünn sie noch ist, und wird belastbar, wenn genug da ist. Eine Kurve aus Platzhaltern gibt es nicht.

  5. Welcher Kanal bringt was

    Hier stehen Anfragen, Kunden und Umsatz je Kanal. Instagram bringt Nachrichten. Ob daraus Kunden werden, steht daneben. Das steht hier, als Ring und als Tabelle zum Nachrechnen.

  6. Ziele je Monat, Zahlen je Kanal

    Je Kanal siehst du im Verlauf, wie sich Follower, Reichweite und Profilaufrufe entwickeln. Bei YouTube, Instagram und Facebook holt das System die Zahlen von selbst. Dazu setzt du Ziele für den Monat, etwa für Anfragen oder Follower, und siehst daneben, wo du stehst. Am Monatsende baut das System einen Bericht als PDF, ohne dass du Zahlen abschreibst.

  7. Was das System daraus lernt

    Das ist der Teil, der aus Zahlen mehr macht als eine Tabelle. Ab drei Stücken zieht das System Lehren mit Beleg: welche Einstiege bei dir halten und welche Schlüsse Kommentare bringen. Diese Lehren stehen ab dann in jedem neuen Skript und jedem neuen Post mit drin. Ein Stück unter dem Schnitt bekommt eine Diagnose und eine zweite Fassung. Mehr dazu in der Werkstatt.

  8. Was es kostet

    Jeder Skript-Lauf und jede Auswertung wird auf den Cent gebucht, je Zweck und je Monat. Du siehst, was die Werkstatt dich wirklich kostet, und nicht erst auf der Rechnung des Anbieters.

  9. Und die Liste

    Du siehst, wie viele Besucher der Landingpage sich eintragen und wie viele bestätigen, je Tag und je Seite. Gezählt wird ein Aufruf, kein Mensch: kein Cookie, kein Banner, nichts auf dem Gerät deiner Besucher.

Auswertung im System: Umsatz je Monat, Anfragen im Verlauf, der Trichter von Kaltakquise bis Kunde, woher die Kunden kommen (Instagram, YouTube, Chat) und welcher Kanal Umsatz bringt
Woher die Kunden kommen, und welcher Kanal Umsatz bringt. Instagram bringt die meisten Anfragen; ob es auch die meisten Kunden bringt, steht daneben. Als Bild und zum Nachrechnen als Zahl. Beispieldaten.
Der Zahlen-Reiter der Social-Werkstatt: Kacheln mit Aufrufen, Halten und Anfragen, die Tabelle Anfragen je Video mit den Namen dahinter, was bei diesem Betrieb hält, und die Ringe je Plattform und Format
Der Zahlen-Reiter. Oben die Kacheln, darunter Anfragen je Video, mit den Menschen dahinter und wie weit sie gekommen sind, dann der Satz, der aus den eigenen Videos kommt: Videos mit Frage am Ende halten besser. Beispieldaten.
Der Kanal-Reiter für Instagram: Follower, Reichweite in 28 Tagen, Profilaufrufe und Klicks auf den Bio-Link als Kacheln mit Veränderung in 7 und 30 Tagen, darunter der Verlauf der Follower als Linie
Ein Kanal, eine Seite. Follower und Reichweite stehen im Verlauf, dazu die Veränderung in sieben und dreißig Tagen. Der Kanal liefert das von selbst. Namen und Zahlen sind erfunden.
Die Karte Kanäle andocken: YouTube verbunden, Instagram-Zugang da, Facebook folgt, TikTok nur von Hand — je Kanal die Knöpfe Jetzt holen, Trennen, Prüfen
Die Kanäle andocken. YouTube und Instagram sind verbunden und holen täglich von selbst; TikTok bleibt Handarbeit, und die Karte sagt warum. Deine Konten, dein Dashboard, wir sehen nichts davon.

Ehrlich gesagt

Was das System bewusst nicht macht

  • Es holt die Zahlen nur von deinen eigenen Konten. YouTube und Instagram verbindest du selbst; die Zugänge liegen bei dir, nicht bei uns. TikTok gibt ohne eigene App-Prüfung nichts heraus, dort trägst du zwei Zahlen je Video ein, das System erinnert dich.
  • Es verfolgt deine Besucher nicht. Keine Cookies, keine Fingerabdrücke. Der Preis dafür: Es zählt Besuche, nicht Besucher, und sagt das dazu.
  • Es rechnet keine Regel aus einem Kurs nach. Was bei dir hält, kommt aus deinen Videos. Bei wenigen Videos sagt es: zu wenig, um etwas zu sagen.

Willst du wissen, welches Video den Kunden gebracht hat?

Im kostenlosen Erstgespräch sehen wir uns an, was du heute misst und was dir fehlt, eine halbe Stunde, kein Verkaufsgespräch.

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