Fünf Kanäle. Eine Akte. Nichts geht mehr unter.
Ob Instagram, Messenger, WhatsApp, Chat oder Mail: Jede Nachricht wird mitgelesen, zusammengefasst und dem richtigen Menschen zugeordnet. Du liest, was zählt, nicht fünf Postfächer.
Kommt dir das bekannt vor?
Eine Frage kam per Instagram-DM. Die Antwort auf dein Angebot kam per WhatsApp. Die Rechnungsadresse kam per Mail. Und irgendwo im Messenger wartet seit vier Tagen jemand, dessen Nachricht du nur überflogen hast, weil gerade das Reel rausging.
Es ist nicht so, dass du nicht antwortest. Es ist, dass fünf Orte fünf Gelegenheiten sind, etwas zu übersehen, und die Person, die übersehen wurde, kauft inzwischen woanders.
So läuft es mit dem System
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Mitlesen, wo deine Leute schreiben
Deine Kanäle werden angebunden. Jede Nachricht kommt an einer Stelle an, mit dem Kanal daran, über den sie kam.
Auch Sprachnachrichten: Sie werden abgetippt und landen als Text in der Akte, als wären sie geschrieben worden.
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Zusammenfassen statt durchscrollen
Aus einem Gespräch mit zwanzig Nachrichten wird ein Eintrag: worum es ging, was die Person will, was du zugesagt hast. Der Wortlaut bleibt aufgehoben, lesen musst du ihn nur, wenn du willst.
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Dem richtigen Menschen zuordnen
Wer schon in deiner Kartei steht, wird erkannt, über die Rufnummer, die Mail-Adresse oder den Profilnamen. Wer neu ist, wartet in einer Liste, aus der du ihn mit einem Klick als Interessenten anlegst. Das System erkennt Name, Kontakt und Anliegen aus dem Gespräch und füllt vor.
Angelegt wird nichts von selbst. Erkennen ist Automatik, Anlegen ist dein Klick, sonst hättest du in einer Woche fünfzig Interessenten, von denen dreißig Spam sind.
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Und du erfährst davon
Landet ein Gespräch in einer Akte oder wartet auf Zuordnung, sagt es dir die Glocke im Dashboard. Morgens siehst du auf einen Blick, wer über Nacht geschrieben hat, je Kanal.
Ehrlich gesagt
Was das System bewusst nicht macht
- Auf Instagram und im Messenger antwortet es nicht. Dort wird mitgelesen, antworten tust du, und deine Antwort landet ebenfalls in der Akte. Antworten kann der Assistent nur im Chat und per WhatsApp, wo du es ausdrücklich erlaubst.
- Es legt keine Kunden von selbst an. Wer nicht erkannt wird, wartet in einer Liste, du entscheidest, ob daraus ein Interessent wird.
- Der Wortlaut wird nicht in die Akte gekippt. Dort steht die Kurzfassung; das ganze Gespräch liegt daneben als Datei, falls du es je brauchst.
Das Herzstück für alles danach
Weil jeder Kanal in derselben Akte landet, kann der Rest darauf aufbauen: Der Assistent weiß beim zweiten Kontakt, was beim ersten war. Die Social-Werkstatt sieht, was deine Leute wirklich fragen. Und die Zahlen sagen dir, welcher Kanal Kunden bringt, nicht nur Nachrichten.
Soll nichts mehr in den DMs untergehen?
Im kostenlosen Erstgespräch sehen wir uns an, über welche Kanäle deine Leute kommen und wo gerade etwas verloren geht, eine halbe Stunde, kein Verkaufsgespräch.
Im Paket zum Selbst-Einrichten ist das Mitlesen deiner Kanäle (mit Anleitung zum Anbinden) enthalten; den antwortenden Assistenten gibt es nur im betreuten Weg, er braucht einen eigenen Server.