Einmal reinsprechen, der Brief schreibt sich selbst.
Kündigung, Widerspruch, Anschreiben ans Amt: Du erzählst, worum es geht, und bekommst einen fertigen Brief. Und kommt ein Brief herein, den du nicht einordnen kannst: Foto rein, und das System prüft ihn, mit Quellen.
Das kommt dir bekannt vor.
Der Brief vom Finanzamt liegt seit zwei Wochen auf dem Stapel. Nicht, weil er schwer wäre, sondern weil du nicht weißt, ob er wichtig ist. Das Tool-Abo müsste gekündigt werden, schriftlich, mit Frist. Und die Rechnung von einem Adressverzeichnis, das du nie bestellt hast, droht mit Inkasso.
Briefe sind der Teil des Papierkrams, der am längsten liegen bleibt, weil jeder einzelne eine Stunde kostet.
So läuft es mit dem System
-
Erzählen statt formulieren
Du sagst, worum es geht, getippt oder gesprochen. Daraus entsteht ein fertiger Brief nach DIN 5008: Anschrift im Fenster des Umschlags, Betreff und deine Pflichtangaben unten. Jedes Wort lässt sich ändern, bevor gedruckt wird.
-
Den Empfänger nachschlagen
„Finanzamt Aachen-Stadt“ reicht, das System sucht die Anschrift und zeigt die Quelle dazu. Erfunden wird keine Hausnummer; findet es nichts Sicheres, sagt es das.
-
Briefe prüfen, die hereinkommen
Foto vom Brief, und das System sagt dir: worum es geht, wer schreibt und welche Frist läuft. Jeden Punkt prüft es mit einer Suche und nennt die Quelle. Was es nicht wissen kann, benennt es als offen. Und wenn ein Anwalt hingehört (Mahnbescheid, Abmahnung, Kündigung, Klage), sagt es das von sich aus.
Aus der Prüfung entstehen Stichpunkte für die Antwort; ein Klick, und sie liegen im Brief-Feld.
-
Ablegen, wo es hingehört
Gehört der Brief zu einem Kunden, landet er in seiner Akte, mit Datum und deinem Text.
Ehrlich gesagt
Was das System bewusst nicht macht
- Es ist keine Rechtsberatung. Was entsteht, ist eine Einordnung für deinen eigenen Brief, mit Quellen, die du selbst nachlesen kannst. Bei allem, was vor Gericht landen könnte, sagt es: Anwalt.
- Es erfindet nichts dazu. Im Brief steht, was du gesagt hast, sortiert und in ganzen Sätzen, aber ohne erfundene Details.
- Der Brieftext geht zur Prüfung an den KI-Anbieter. Bei Post mit Aktenzeichen und Namen weist das System vorher darauf hin und rät, sie zu schwärzen, wenn du das nicht willst.
Soll der Stapel nicht mehr zwei Wochen liegen?
Im kostenlosen Erstgespräch sehen wir uns an, welche Post bei dir liegen bleibt, eine halbe Stunde, kein Verkaufsgespräch.
Lieber selbst einrichten? Dieser Baustein ist auch im Paket zum Selbst-Einrichten enthalten, 2.990,00 € einmalig, netto, ohne Einrichtung durch uns.