Direkt zum Inhalt
FabianSystems ← Alle Bereiche
Für Berater und Freelancer

Du verkaufst deine Zeit. Und die geht für Verwaltung drauf.

Ein System, das die Anfrage annimmt, das Erstgespräch in den Kalender setzt, aus dem Gespräch ein Angebot macht, nachfasst, die Rechnung stellt und den Beleg bucht, damit deine Stunden bezahlte Stunden sind.

Kommt dir das bekannt vor?

Drei Anfragen diese Woche: eine per LinkedIn-Nachricht, eine per Mail, eine über das Kontaktformular. Für jede ein Erstgespräch finden, danach ein Angebot schreiben, eine Woche später nachfassen, bei einem hast du es vergessen. Das Projekt vom Frühjahr ist abgeschlossen, die Rechnung ist noch nicht raus, und die Belege vom Coworking-Space liegen in einem Ordner namens „Steuer“.

Du wirst für dein Wissen bezahlt. Alles andere ist unbezahlt, und es sind zehn Stunden die Woche.

Was das System für dich übernimmt

Der Weg von der Anfrage bis zum Geld auf dem Konto: jede Zeile ein Bereich, alle mit derselben Akte.

Im AlltagMit dem System
Anfragen kommen über vier Wege, und keiner davon kennt den anderen.Alle Kanäle in einer Akte, das Postfach sortiert sich selbst, jede Anfrage bekommt eine Eingangsbestätigung mit ehrlicher Frist.
Terminfindung per Mail-Pingpong.Erstgespräche buchen sich selbst in Zeiten, die du freigibst, mit Bestätigung, Video-Link und Erinnerung.
Aus dem Gespräch ein Angebot machen: Sonntagabend.Nach dem Gespräch diktierst du drei Sätze, das Angebot entsteht als Entwurf mit deinem Briefpapier. Nach einer Woche liegt der Nachfasser bereit.
Rechnung erst, wenn du dran denkst.Rechnung aus dem Auftrag, E-Rechnung inklusive, Zahlungserinnerung als Entwurf, sobald das Ziel überschritten ist. Wiederkehrende Beratungspauschalen als Abo-Rechnung.
Belege im Ordner „Steuer“.Beleg fotografieren, Rechnungen werden aus dem Postfach gefischt, der Steuerberater bekommt sortierte Unterlagen.
Ein Brief vom Amt, ein Vertrag, den du nicht einordnen kannst.Brief-Prüfer: Foto rein, Einordnung mit Quellen raus. Und der Antwortbrief wird aus drei diktierten Sätzen gesetzt.
Was hatte der Kunde vom Frühjahr noch mal gebraucht?Die Kundenakte: Gespräche, Angebote, Rechnungen, Notizen. Ein Ordner je Kunde auf deinem Rechner. Vor dem Anruf ein Aufriss, was zuletzt war.
Sichtbar sein, ohne den halben Tag auf LinkedIn zu sitzen.Die Werkstatt macht aus den Fragen deiner Kunden Themen, Skripte und Posts in deinem Ton, auch für LinkedIn.

Eine Woche mit dem System

Montag: Zwei Anfragen liegen zusammengefasst auf der Startseite, beide haben sich selbst ein Erstgespräch gebucht. Du liest die Akten vor dem Gespräch: was sie geschrieben haben, welche Fragen offen sind.

Dienstag: Nach dem ersten Gespräch diktierst du drei Sätze. Das Angebot liegt als Entwurf da, du änderst zwei Positionen, sendest. Der Nachfasser für nächste Woche ist schon vorgemerkt.

Donnerstag: Das Projekt aus dem Frühjahr ist abgeschlossen, die Rechnung entsteht aus dem Auftrag, mit E-Rechnung, ein Klick. Die drei Belege vom Coworking sind fotografiert und gebucht.

Freitag: Auf der Startseite steht, welches Angebot offen ist, welche Rechnung über dem Ziel liegt und wer seit vier Monaten nichts von dir gehört hat. Kein Ordner namens „Steuer“.

Ehrlich gesagt

Was das System bewusst nicht tut

  • Es ist kein Funnel-Tool und kein Kurs-Hosting. Kajabi, elopage, GoHighLevel bauen den Trichter, hosten den Kurs und ziehen das Geld ein. Das können sie. Das System ist das Gedächtnis drumherum: Es liest mit, was deine Leute schreiben, macht daraus Themen, Antworten und Akten. Den Kurs verkaufst du weiter dort, wo du ihn heute verkaufst.
  • Instagram und Messenger werden nur mitgelesen. Dort antwortest du selbst, deine Antworten landen mit in der Akte. Der Assistent antwortet nur im Chat auf deiner Seite und per WhatsApp, und er sagt, dass er ein Assistent ist.
  • Metas Freischaltungen brauchen Tage. WhatsApp und Instagram anbinden heißt, durch Metas Verifizierung zu gehen. Das ist Klicken und Warten, nicht Bauen. Aber es ist nicht bis morgen fertig.
  • Nichts geht in deinem Namen raus, was du nicht freigegeben hast. Angebote, Rechnungen, Mahnungen, Skripte, Posts: alles Entwürfe. Nur die Mail-Reihe nach dem Geschenk und die Terminbestätigung laufen von selbst, und die schaltest du ein.

Häufige Fragen

Ich arbeite allein. Ist das nicht zu groß für mich?

Es ist für genau diese Größe gebaut: ein Mensch, der alles selbst macht. Du richtest nur die Bereiche ein, die du brauchst: Angebot bis Rechnung und die Akte reichen vielen Beratern am Anfang. Der Rest kommt, wenn du ihn willst.

Meine Kunden kommen über LinkedIn. Liest das System dort mit?

Nein: LinkedIn hat dafür keine Schnittstelle. Was auf LinkedIn passiert, trägst du mit einem Diktat in die Akte ein: „Gespräch mit Frau Berger, will Angebot für Workshop“. Instagram, Messenger, WhatsApp, Chat und Mail laufen von selbst hinein.

Kann ich meine Angebote weiter in Word schreiben?

Kannst du. Das System macht es nur schneller: Aus drei diktierten Sätzen und deiner Preisliste wird ein Entwurf mit deinem Briefpapier, und der Nachfasser erinnert dich von selbst. Wer lieber in Word bleibt, nutzt die Akte und die Rechnung trotzdem.

Was kostet das?

Das Paket zum Selbst-Einrichten kostet 2.990 € einmalig, netto, kein Abo. Hilfe beim Einrichten 95 € je Stunde. Für den betreuten Weg nennen wir keine Pauschale, weil sie für dich ohnehin nicht stimmen würde; im Erstgespräch bekommst du ein Festangebot.

Weiterlesen

Wie viele deiner Stunden sind bezahlte Stunden?

Im kostenlosen Erstgespräch rechnen wir nach, wo deine Woche hingeht und was davon das System übernehmen kann. Eine halbe Stunde per Video.

Lieber selbst einrichten? Das System gibt es als Paket zum Selbst-Einrichten, 2.990,00 € netto. Chat- und WhatsApp-Assistent brauchen einen Server und sind nicht dabei.